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Die Berliner Vertreter mit tollen Ergebnissen
1., 2., 3. und 7. Platz: eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Sie macht deutlich, welch hohen Stellenwert der Berliner Schulfußball im Bundesgebiet hat.
Bundestrainer Michael Skibbe bei der Siegerehrung

Schulfußball-Bundesfinale
Das Herbstfinale "Jugend trainiert für Olympia", das vom 24.9. - 26.9.2003 in Berlin stattfand, war wieder für alle Beteiligten ein unvergessenes Erlebnis. In diesem Jahr standen die Organisatoren wegen der Baumaßnahmen im Olympiastadion und der Hinzunahme des Wettkampfes II der Mädchen wiederum vor der schwierigen Aufgabe, den Fußballwettbewerb an zwei verschiedenen Austragungsorten durchführen zu müssen. Der Mädchenwettbewerb fand nach den guten Erfahrungen des letzten Jahres wieder im Stadion Wittenau im Berliner Norden statt.
Auch in diesem Jahr konnten sich wie in den Vorjahren sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen die Vertretungen der Sportzentren durchsetzen. Bei den Jungen untermauerte die Lausitzer Sportschule aus Cottbus ihre Spitzenstellung im Schulfußball, auch wenn sie sich im WK II in der Verlängerung der Poelchau-Oberschule aus Berlin mit 3:4 geschlagen geben musste. Im Wk III behielten sie dagegen im Spiel gegen das Sportgymnasium Dresden mit 3:2 die Oberhand.
Herzlichen Glückwunsch an die Mädchen aus der Sportschule Potsdam, die nicht nur ihren Titel im WK II verteidigten, sondern darüber hinaus auch das Endspiel im WK III erreichten. Hier mussten sie allerdings mit 3:2 den Sieg ihren „ewigen“ Konkurrentinnen aus Neubrandenburg überlassen. Die Mädchen des Gastgebers aus Berlin von der Poelchau-Oberschule unterlagen im WK II den Brandenburgern nur knapp mit 0:1, die Berliner Schule gab aber eine hervorragende Visitenkarte mit einem ersten und einem zweiten Platz ab. Die Flatow-Oberschule aus Berlin (Wk III) und das Maximilian-Kolbe-Gymnasium aus Weberg (NRW) konnten sich über einen 3. Platz herzlich freuen.
Auch der 7. Platz für die Werner-Seelenbinder-Schule im WK III der Jungen ist ein tolles Ergebnis.
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