Abschiedsfeier von Anita Ranisch

Präsident Bernd Schultz und Geschäftsführer Michael Lameli verabschieden Anita Ranisch nach 23 Jahren beim BFV in den Ruhestand. Foto: Mathis Bange

In ihren 23 Jahren beim Berliner Fußball-Verband hat Anita Ranisch einiges erlebt. Heute verabschiedete sie sich in feierlichem Rahmen in den wohlverdienten Ruhestand.

 Über 30 Jahre Fußball: Anita Ranisch war bereits seit 1980 im Bereich des Fußballs tätig, bevor sie am 1. Juli 1991 ihre Arbeit beim BFV antrat. Nach ein paar Monaten im Schiedsrichter-Ausschuss wurde sie Sekretärin des Geschäftsführers. In der langen und abwechslungsreichen Zeit erlebte sie alles, was der Berliner Fußball zu bieten hat: Von der alltäglichen Büroarbeit über verschiedenste Veranstaltungen bis hin zu jährlichen Highlights wie den DFB-Pokal-Endspielen. In ihren Jahren beim BFV war sie für drei verschiedene Geschäftsführer sowie zwei Präsidenten tätig.

„Fußballer können behaupten, sie widmen ihr Leben dem Fußball. Sie können das auch“, sagte BFV-Präsident Bernd Schultz in seiner Rede zu Anita Ranisch. Auch Geschäftsführer Michael Lameli ließ es sich nicht nehmen, sich noch einmal zu bedanken: „Mit Deiner Ruhe und Beständigkeit warst Du immer der Fels in der Brandung. Man konnte sich immer auf Dich verlassen.“

Natürlich erschienen zahlreiche Gäste, darunter auch BFV-Ehrenpräsident Otto Höhne und Reiner Gentz, der lange Jahre als Geschäftsführer mit Anita Ranisch zusammenarbeitete. Nach einem kurzen offiziellen Teil hatte jeder noch einmal die Chance, sich ganz persönlich zu verabschieden.

Anita Ranisch selbst äußerte zum Schluss nur noch einen Wunsch in Richtung ihrer Kolleginnen und Kollegen: „Wir waren hier immer ein Team. Sorgt dafür, dass das so bleibt!“

Der BFV wünscht Anita Ranisch auf diesem Wege noch einmal alles erdenklich Gute für die kommenden, wohlverdienten Jahre als Rentnerin!