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U14-Juniorinnen feiern starken Saisonabschluss beim Länderpokal in Duisburg

Mit dem Länderpokal in Duisburg fand für die Berliner U14-Juniorinnen eine intensive und ereignisreiche Saison ihren sportlichen Höhepunkt. Nach einem gemeinsamen Vorbereitungslehrgang, in dem Themen wie der Umgang mit Drucksituationen, individuelle Videoanalyse sowie das Einstudieren eigener Standardvarianten im Mittelpunkt standen, reiste die Berliner Auswahl bestens vorbereitet zum Saisonabschlussturnier.

Auftaktsieg nach starker Moral gegen Bayern II

Zum Start wartete mit Bayern II direkt ein anspruchsvoller Gegner. Nach einem frühen Rückstand bewiesen die Berlinerinnen große Widerstandsfähigkeit und drehten die Partie eindrucksvoll. Ein sehenswerter Fernschuss aus rund 40 Metern brachte den Ausgleich, ehe ein hervorragend getimter, tiefer Pass und ein mutiger Lauf in die Tiefe den Siegtreffer einleiteten: Nach dem Umkurven der Torhüterin wurde der Ball zum umjubelten 2:1-Endstand eingeschoben. 

Auftaktsieg nach starker Moral gegen Bayern II

Zum Start wartete mit Bayern II direkt ein anspruchsvoller Gegner. Nach einem frühen Rückstand bewiesen die Berlinerinnen große Widerstandsfähigkeit und drehten die Partie eindrucksvoll. Ein sehenswerter Fernschuss aus rund 40 Metern brachte den Ausgleich, ehe ein hervorragend getimter, tiefer Pass und ein mutiger Lauf in die Tiefe den Siegtreffer einleiteten: Nach dem Umkurven der Torhüterin wurde der Ball zum umjubelten 2:1-Endstand eingeschoben. 

Reife Leistung gegen Sachsen-Anhalt

Im zweiten Spiel traf Berlin auf den bereits vom NOFV-Turnier bekannten Gegner Sachsen-Anhalt. Nach einer Standardsituation gingen die Berlinerinnen in Führung, mussten jedoch nach einem sehenswerten Abschluss der Gegnerinnen den Ausgleich hinnehmen. Die Reaktion folgte prompt: Noch vor der Halbzeit stellte Berlin nach einem erneut hervorragend ausgespielten Tiefenlauf und einem entschlossenen Abschluss durch die Beine der Torhüterin auf 2:1. Ein verwandelter Strafstoß in der zweiten Hälfte sorgte schließlich für die Entscheidung zum 3:1-Erfolg. 

Knappe Niederlage gegen Sachsen trotz großem Aufwand

Auch im dritten Spiel gegen den ebenfalls bekannten Gegner aus Sachsen zeigte die Berliner Auswahl eine engagierte Leistung. In einer intensiven Begegnung mit hohem Tempo erspielten sich die Berlinerinnen mehrere gute Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht nutzen. Trotz großen Einsatzes und viel Kampfgeist musste sich das Team knapp mit 0:1 geschlagen geben. 

Starker Abschluss gegen Hessen sichert Platz vier

Im abschließenden Spiel gegen Hessen zeigte Berlin möglicherweise seine beste Turnierleistung. Mit hoher Intensität, klaren Abläufen und großer Geschlossenheit gelang ein verdienter 1:0-Erfolg, der am Ende den starken vierten Platz sicherte. Auch wenn das Podium denkbar knapp verpasst wurde, überwog der Stolz auf ein insgesamt sehr gelungenes Turnier. 

Reife Leistung gegen Sachsen-Anhalt

Im zweiten Spiel traf Berlin auf den bereits vom NOFV-Turnier bekannten Gegner Sachsen-Anhalt. Nach einer Standardsituation gingen die Berlinerinnen in Führung, mussten jedoch nach einem sehenswerten Abschluss der Gegnerinnen den Ausgleich hinnehmen. Die Reaktion folgte prompt: Noch vor der Halbzeit stellte Berlin nach einem erneut hervorragend ausgespielten Tiefenlauf und einem entschlossenen Abschluss durch die Beine der Torhüterin auf 2:1. Ein verwandelter Strafstoß in der zweiten Hälfte sorgte schließlich für die Entscheidung zum 3:1-Erfolg. 

Knappe Niederlage gegen Sachsen trotz großem Aufwand

Auch im dritten Spiel gegen den ebenfalls bekannten Gegner aus Sachsen zeigte die Berliner Auswahl eine engagierte Leistung. In einer intensiven Begegnung mit hohem Tempo erspielten sich die Berlinerinnen mehrere gute Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht nutzen. Trotz großen Einsatzes und viel Kampfgeist musste sich das Team knapp mit 0:1 geschlagen geben. 

Starker Abschluss gegen Hessen sichert Platz vier

Im abschließenden Spiel gegen Hessen zeigte Berlin möglicherweise seine beste Turnierleistung. Mit hoher Intensität, klaren Abläufen und großer Geschlossenheit gelang ein verdienter 1:0-Erfolg, der am Ende den starken vierten Platz sicherte. Auch wenn das Podium denkbar knapp verpasst wurde, überwog der Stolz auf ein insgesamt sehr gelungenes Turnier. 

Ein Saisonabschluss voller Entwicklung und Erinnerungen

Neben den sportlichen Leistungen war der Länderpokal für die Spielerinnen auch abseits des Platzes ein besonderes Erlebnis. Über die gesamten Tage hinweg dokumentierten sie ihre gemeinsamen Momente, Erlebnisse und Eindrücke. Erinnerungen, die sie hoffentlich lange begleiten werden.

Rückblickend war es eine herausragend gute Saison für die Berliner U14-Juniorinnen. 
 
Verbandssportlehrer Lukas Fechner zog ein sehr positives Fazit des Turniers und der gesamten Saison: 

„Der Länderpokal war ein sehr gelungener Abschluss einer intensiven und entwicklungsreichen Saison. Die Spielerinnen haben in Duisburg noch einmal gezeigt, wie viel Lernbereitschaft, Teamgeist und Qualität in dieser Gruppe steckt. Besonders erfreulich war, wie mutig und geschlossen sie in schwierigen Situationen aufgetreten sind. Der vierte Platz ist eine starke Leistung, auch wenn das Podium denkbar knapp verpasst wurde. Entscheidend ist aber vor allem die Entwicklung, die die Spielerinnen über die gesamte Saison genommen haben. Nun gilt es, die gesammelten Erfahrungen mitzunehmen und mit Fleiß und Begeisterung die nächsten Schritte in der täglichen Trainingsarbeit anzugehen.“

Die Spielerinnen wurden abgestellt von Hansa 07, Rixdorfer SV, 1. FC Union Berlin, Lichtenrader BC, Hertha BSC, SC Borsigwalde, Köpenicker FC und Rot-Weiß Viktoria Mitte. 
 
Funktionsteam: Lukas Fechner (Trainer), Andrina Braumann-Zech (Trainerin), Janko Matysek (Trainer), Eva Geiben (Trainerin), Sarah Duszat (TW-Trainerin), Jonas Goldmann (Physiotherapeut) 

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